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Wie geht Sein? Ein philosophischer Workshop über das Sein und die Frage, warum überhaupt irgendetwas ist.

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„Ich bin.“ – ein scheinbar einfacher Satz, und doch steckt darin eine der grundlegendsten Fragen der Philosophie: Was bedeutet es, dass etwas ist? Was heißt es, einfach zu sein? In diesem interaktiven Workshop erkunden wir das Sein selbst – jenseits von Rollen, Eigenschaften und Bewertungen.


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Wie geht Sein? Ein philosophischer Workshop über das Sein und die Frage, warum überhaupt irgendetwas ist.
Wie geht Sein? Ein philosophischer Workshop über das Sein und die Frage, warum überhaupt irgendetwas ist.

Zeit & Ort

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Informationen

„Ich bin.“ Ein einfacher Satz – und vielleicht einer der radikalsten Sätze, die wir sagen können. Was bedeutet es eigentlich, dass etwas ist? Was heißt es, zu sein, bevor wir überhaupt benennen, bewerten oder erklären, was etwas ist? Dieser interaktive philosophische Workshop widmet sich dem Sein selbst. Wir untersuchen, was wir meinen, wenn wir sagen, dass etwas „ist“, und bewegen uns zwischen Existenz, Wirklichkeit, Werden, Zeit, Sprache und Wahrnehmung. Dabei geht darum, die Frage selbst erfahrbar zu machen.


Der Workshop beschäftigt sich mit einer der ältesten und zugleich offensten Fragen der Philosophie: Was bedeutet es, dass etwas ist?


Ausgangspunkt ist der scheinbar einfache Satz „Ich bin.“ Von dort aus lösen wir das „Sein“ vom individuellen Ich und öffnen die Frage weiter: Du bist. Etwas ist. Die Welt ist.


Was bedeutet dieses „ist“ eigentlich?


In interaktiven Übungen, Gedankenexperimenten, Gesprächen und kurzen Wahrnehmungsübungen untersuchen die Teilnehmer unterschiedliche Zugänge zum Sein. Wir beschäftigen uns unter anderem mit Existenz, Wirklichkeit, Werden, Zeit, Sprache und Wahrnehmung.


Dabei können Fragen entstehen wie:


  • Was ist der Unterschied zwischen Sein und Werden?

  • Ist etwas auch dann, wenn niemand es wahrnimmt?

  • Kann man „Sein“ überhaupt erklären oder nur erfahren?

  • Was passiert mit dem Sein, wenn wir versuchen, es in Sprache zu fassen?

  • Ist alles, was ist, auf dieselbe Weise?

  • Was bedeutet es, wenn etwas nicht mehr ist?

  • Warum ist überhaupt etwas – und nicht nichts?


Der Workshop ist dabei weniger ein philosophischer Vortrag als ein gemeinsames Denken. Die Teilnehmer werden eingeladen, Fragen auszuhalten, Gedanken weiterzuentwickeln und auch dort weiterzufragen, wo es keine eindeutige Antwort gibt.


Der Workshop richtet sich an junge Erwachsene und Erwachsene ab 18 Jahren. Besonders geeignet ist er für Menschen, die neugierig auf philosophische Fragen sind und Freude daran haben, gewohnte Vorstellungen zu hinterfragen. Es sind keine philosophischen Vorkenntnisse notwendig. Der Workshop ist für Einsteiger ebenso geeignet wie für Teilnehmer, die bereits Erfahrung mit Philosophie oder philosophischer Diskussion haben.


Willkommen sind Menschen, die sich für Philosophie, Existenz, Wahrnehmung, Sprache, abstraktes Denken oder die großen Fragen des Lebens interessieren – ebenso wie Menschen, die einfach neugierig sind und gemeinsam mit anderen denken möchten.


Die Teilnehmer erhalten keine fertige Definition von „Sein“. Stattdessen entwickeln sie eigene Zugänge zu einer Frage, die sich vielleicht gerade deshalb nicht endgültig beantworten lässt. Sie erleben Philosophie als einen offenen Denkraum, in dem Zweifel, unterschiedliche Perspektiven und unbeantwortete Fragen nicht ein Problem, sondern Teil des Prozesses sind.




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